Bitte um Spende für bedürftige alte Menschen
Erste Caritassammlung des Jahres vom 09. bis 23. Februar
Die Altersarmutsgefährdung in Deutschland hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den vergangenen zwei Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen, von rund 11 Prozent im Jahr 2005 auf knapp 20 Prozent im Jahr 2024. Eine Ursache hierfür sind neben niedrigen Renten die stetig steigenden Kosten für den Lebensunterhalt. Das gilt für Lebensmittel ebenso wie für Mieten und Energiekosten. Hier setzt die erste Caritassammlung 2026 an. Der Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V. bittet vom 09. bis zum 23. Februar um Spenden, mit denen die Sozialberatung bedürftige alte Menschen finanziell unterstützen kann.
Ist das Geld knapp, müssen Menschen Abstriche machen und zum Beispiel bei Lebensmitteln und anderen Produkten des täglichen Bedarfs sparen. Entsprechend verzeichnen die Tafeln in Deutschland eine historisch hohe Nachfrage, führen zum Teil Wartelisten und verhängen Aufnahmestopps. Eine große Herausforderung ist auch die jährliche Nebenkostenabrechnung. Angesichts gestiegener Kosten für Energie müssen viele Menschen teils hohe Nachzahlungen leisten. „Können sie das nicht, wird im schlimmsten Fall der Strom abgestellt“, berichtet Jessika Zingler, Mitarbeiterin der Sozialberatung des Caritasverbandes.
Um bedürftige alte Menschen in Notlagen finanziell zu unterstützen, bittet der Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V. in der ersten Caritassammlung 2026 vom 09. bis 23. Februar um Spenden:
Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V.
IBAN DE44 4006 0265 0033 0990 00
Stichwort: „1. Caritassammlung 2026“
Spenden sind auch online über die Caritas-Website https://caritas-hildesheim.de/spenden/ unter Angabe des Spendenzwecks „1. Caritassammlung 2026“ möglich.