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Polizeisprechstunde im Betreuten Wohnen in der Fahrenheitstraße

Mitte März erhielten die Bewohner*innen unseres Betreuten Wohnens in der Fahrenheitstraße Besuch von der Polizei. Dabei ging es jedoch nicht um eine Straftat, sondern im Gegenteil um Aufklärung und Prävention.
Polizeioberkommissar Christopher Kurpjuhn nahm sich mehr als eine Stunde Zeit, um die rund 20 Bewohner*innen auf mögliche Gefahren durch kriminelle Machenschaften hinzuweisen. Im Fokus standen Delikte, denen vor allem ältere Menschen häufig zum Opfer fallen. So ging der Beamte ausführlich auf verschiedene Varianten des so genannten Enkeltricks ein. Dabei geben sich Trickbetrüger gegenüber älteren Personen häufig als deren nahe Verwandte aus, um sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu bereichern.
Großen Raum nahm in der Sprechstunde auch die Masche von Kriminellen ein, sich als falsche Polizisten auszugeben und ältere Menschen um deren Geld oder Wertgegenstände zu bringen. Außerdem wies Polizeioberkommissar Christopher Kurpjuhn die Bewohner*innen eindrücklich darauf hin, nicht immer gleich den Knopf zum Öffnen der Haustür zu drücken, wenn es klingelt, sondern sich über die Gegensprechanlage zunächst zu erkundigen, wer vor der Tür steht.
Bei den Bewohner*innen kam die Polizeisprechstunde sehr gut an. Den Kontakt zur Polizei hatte unsere Service-Mitarbeiterin Christa Meyer über die Leitung unseres nahe gelegenen Beratungs- und Begegnungszentrums BROADWAY Kirsten Hornburg hergestellt. Im BROADWAY findet regelmäßig eine Polizeisprechstunde für die Bewohner*innen des Fahrenheitgebietes statt.

Bildunterschrift:Die Bewohner*innen des Betreuten Wohnens in der Fahrenheitstraße hatten bei der ersten Polizeisprechstunde zahlreiche Fragen an Oberkommissar Christopher Kurpjuhn.